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Aufräumarbeiten

Google Sites in eigene Domain integrieren

Im Zuge der Zusammenführung verschiedener Teile meiner Web-Präsenz hat mich heute Google Sites wieder erfreut. Ich nutze den Dienst seit einiger Zeit und finde ihn konkurrenzlos einfach zu benutzen.

Google fügt immer mal wieder neue Funktionen hinzu und so ist es seit kurzem möglich, neben dem Standard-URL bis zu fünf weitere Adressen mit einer Google Site zu verknüpfen. Wie das funktioniert, kann man hier nachlesen. Genau zur richtigen Zeit für meine Adreß-Umstellung.

So sind die verschiedenen Teile meines Webs jetzt zu erreichen:

Bereich
bisher
neu
wo
Homepage
-
uhilger.de
eigener Server
Blog
uhilger.de
blog.uhilger.de
eigener Server
Fotos
photochrome.de
photo.uhilger.de
eigener Server
Artikel & Softw.
sites.google.com
dev.uhilger.de
Google Sites
Kalender
daybase.eu
daybase.eu
eigener Server

Die bisherigen Domains werden beibehalten, aber bis auf den Kalender sind alle Inhalte nun über meine 'Haupt'-Domain erreichbar. Die Umstellung auf dev.uhilger.de hatte allerdings einen DNS-Eintrag erfordert und es dauert bis zu einem Tag, bis er sich in alle Netze verbreitet hat. Also nicht wundern, wenn er jetzt vielleicht noch nicht funktioniert.

Die Erstellung eigener Webseiten und neuerdings auch deren Integration in eine eigene Domain ist mit Google Sites jedenfalls kinderleicht und jedem zu empfehlen, der schnell und unkompliziert Inhalte im Web darbieten möchte.

Die Heimat hat uns wieder

Eine Rückmeldung aus den Herbstferien in die Online-Welt

Da wären wir also, nach zwei überwiegend sonnigen Wochen an der Côte d'Azur heimgekehrt ins trübe, kalte Deutschland. Dennoch, es ist nirgends so schön wie Zuhause wußte schon Dorothy aus Der Zauberer von Oz und wie recht sie hatte.

Man macht es sich gemütlich und läßt die Erlebnisse des Urlaubs noch einmal Revue passieren. Wie immer auch ein schöner Ausklang, die vielen Bilder zu sichten und zu bearbeiten. Drei Fotos unseres Ankunftstages habe ich hier heraufgeladen.

Wir hatten uns erst einmal am Ufer niedergelassen, während wir darauf warteten, daß unser Domizil bezugsfertig ist. Zeit, nach 1.100 Km Autofahrt die Sonne und den Blick auf den Golf von Saint Tropez zu genießen.



Die Familie übt sich zwar hier eher in Gleichgültigkeit ("ach ja, ok, das Meer..."), ich finde es jedoch immer wieder überwältigend, nach langer Reise aus einer Region fern jeden Meeres an einem Strand anzukommen.



Am Strand mangels greifbarer Badesachen noch eher zugeknöpft haben die Jungs dann nach Ankunft die Sachen ruck zuck angelegt und finden ein wenig Geplansche deutlich verlockender als Auspacken.



Vielleicht demnächst mehr an dieser Stelle, auf jeden Fall bald noch das eine oder andere Urlaubsfoto im Fotoblog.

Wie die Bilder laufen lernen

Eine Diashow für das Internet

Obwohl ein Webbrowser so ziemlich alles wiedergibt und darstellt, was es digital so geben kann, muß man bei etwas vergleichsweise trivialem wie einer Diashow bereits tief in die Trickkiste greifen, um den Bildern im Browser das Laufen beizubringen. Freilich gibt es Diashow-Programme und JavaScripte dazu bereits wie Sand am Meer, aber ich konnte dennoch nicht umhin, meinen eigenen Senf dazu zu geben.

Es war nämlich trotz des vielfältigen Angebots garnicht leicht oder erschien furchtbar teuer, eine Diashow zu finden, die man als dynamische Komponente auf dem Webserver einsetzen kann. Zwei Anforderungen waren für mich wesentlich: Es sollte möglich sein, beliebige Bildlisten dynamisch zur Laufzeit anzugeben und die Diashow sollte nicht mehr als einen Webbrowser erfordern, also keine Plugins o.ä.

Mangels geeigneter Komponenten habe ich mich kurzerhand selbst daran gemacht, etwas zu bauen. Nun bin ich zwar so garkein JavaScript-Kenner, aber zum Glück hat ja Google seit einiger Zeit mit dem GWT eine wunderbare Möglichkeit geschaffen, solcherlei Gimmicks komplett in Java zu entwickeln. Habe ich gemacht und herausgekommen ist eine schnuckelige JavaScript-Komponente namens DynaSlide. Ein Artikel beschreibt zudem, wie man im Eigenbau so etwas herstellen kann.
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